Peanut Butter

Peanut Butter stammt aus Amerika


Wenn wir an Amerika denken, denken wir schließlich an die amerikanische Flagge, die Freiheitsstatue, das Land der Freien und die Heimat von… Peanut Butter! Erdnüsse sind günstig und proteinreich und werden in den Vereinigten Staaten seit mehr als 250 Jahren konsumiert. Amerikanische Peanut Butter wie Skippy, JIF oder Reeses schmecken so köstlich, dass man schwer eine Kopie herstellen kann. Die in Deutschland erhältlichen Gläser werden meistens aus importierten Erdnüssen hergestellt, da in Europa keine Erdnüsse produziert werden.

Peanut Butter ist fester Bestandteil amerikanischer Geschichte

Die erste amerikanische Peanut Butter wurde in den 1890er Jahren entwickelt und ging 1920 in die Massenproduktion. Die durch den zweiten Weltkrieg verursachte Fleischknappheit machte den cremigen Brotaufstrich zu einer amerikanischen Ikone. Der Arzt und Vegetarier John Harvey Kellogg (der auch zusammen mit seinem Bruder Will Keith Kellogg Frühstückscerealien erfunden hat) servierte seinen Patienten Nussbutter in seinem Sanatorium in den 1890er Jahren. Kellogg erkannte das kommerzielle Potenzial und verkaufte Mühlen an Reformhäuser. Innerhalb eines Jahrzehnts begannen die Hersteller, Peanut Butter in Gläsern zu verkaufen. Somit wurde der reichhaltige Aufstrich ein grundlegender Bestandteil der amerikanischen Ernährung und wird in vielen lokalen Gerichten verwendet. Peanutbutter ist einfach so amerikanisch wie Ballpark Hotdogs, Apfelkuchen und klassische Coca-Cola.


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